Norddeutsche Kooperation (NOKO)
Gemeinsam mehr erreichen
Die Norddeutsche Kooperation (NOKO) verbindet die staatlichen Untersuchungseinrichtungen der norddeutschen Länder. Beteiligt sind Berlin und Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Im Rahmen der Kooperation arbeiten die Landeslabore in den Bereichen Lebensmittel-, Futtermittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung sowie Tiergesundheit eng zusammen. Sie bündeln ihre Fachkompetenz, Erfahrung und technischen Möglichkeiten und bilden damit einen länderübergreifenden Untersuchungsverbund.
Ziel ist es, Untersuchungen effizient zu organisieren und auch bei speziellen Fragestellungen auf die passende Expertise und moderne Analytik zurückgreifen zu können.
Drei Säulen der Zusammenarbeit
Kompetenzzentren
Bestimmte Fachgebiete und Warengruppen werden an besonders erfahrenen und ausgestatteten Standorten gebündelt. So kann das vorhandene Fachwissen gezielt genutzt und weiterentwickelt werden.
Schwerpunktlabore
Besonders anspruchsvolle oder spezielle Untersuchungsverfahren werden an dafür spezialisierten Laboren konzentriert. Dadurch können aufwendige Technik und besondere Expertise gemeinsam genutzt werden.
Fachlicher Austausch
Die beteiligten Einrichtungen tauschen regelmäßig Erfahrungen, Untersuchungsergebnisse und neue Erkenntnisse aus. Gemeinsame Projekte und abgestimmte Untersuchungsmethoden stärken die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg
Ein Netzwerk, das Kompetenzen verbindet
Die NOKO schafft damit ein leistungsfähiges Netzwerk über Ländergrenzen hinweg. Durch die Zusammenarbeit können Spezialkenntnisse und technische Ressourcen gemeinsam genutzt und weiterentwickelt werden.
Für die beteiligten Einrichtungen bedeutet das eine höhere fachliche Spezialisierung und einen effizienten Umgang mit vorhandenen Ressourcen. Gleichzeitig profitieren Überwachung und Verbraucherschutz von einem breiten Spektrum an Untersuchungsmöglichkeiten und gebündelter Expertise.
Gemeinsam für Qualität und Sicherheit
Die NOKO schafft ein leistungsfähiges Netzwerk, in dem Spezialwissen, moderne Analytik und vorhandene Ressourcen gemeinsam genutzt werden. So entsteht ein breites Untersuchungsspektrum und eine effiziente Grundlage für eine zuverlässige Lebensmittel- und Verbraucherschutzüberwachung in Norddeutschland.