Aktuelles

Informationen zur Rückstandsanalytik

An dieser Stelle veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen aktuelle Informationen aus dem Bereich Rückstandsanalytik. Weitere Auskünfte erhalten Sie auf Anfrage bei unserem Ansprechpartner für dieses Thema.

Helmar Tardel

Abteilungsleiter

Beiträge zur Rückstandsanalytik in "Verbraucherschutz im Fokus 2017"

Lesen Sie in unserer jährlichen Broschüre zum Thema Rückstandsanalytik:

  • Seite 64: Wie sieht`s aus mit den Fischen aus M-V? Eine Zusammenfassung der Rückstandsuntersuchungen der letzten Jahre
  • Seite 68: Honig - ein naturbelassenes Lebensmittel ohne Rückstände?

Verbraucherschutz im Fokus 2017 herunterladen

Untersuchungen von Speisekartoffen

In einem Länderübergreifenden Projekt der Norddeutschen Kooperation (NOKO) wurden unter Federführung des LALLF M-V im 3. Quartal 2017 Kartoffelproben aus möglichst regionalem Anbau auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht. Von insgesamt 98 untersuchten Proben frischer Speisekartoffeln sind 88 Prozent rückstandsfrei. Lesen Sie hier den gesamten Bericht:

Pflanzenschutzmittelrückstände in Kartoffeln - Abschlussbericht

Untersuchung von Lebensmitteln auf Antibiotikarückstände

Von Januar 2014 bis Mitte Dezember 2015 wurden im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) 8.065 Lebensmittelproben auf Antibiotikarückstände untersucht. Lesen Sie hier die Zusammenstellung der LALLF-Untersuchungsergebnisse, veröffentlicht vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V am 13.1.2016.

Fast 100% von knapp 8.100 Proben rückstandsfrei (Artikel auf regierung-mv.de)

Download der Pressemitteilung PM 010/16

Qualität von Fischen aus dem Schaalsee (02/2015)

Die 2014 aus dem Schaalsee entnommenen 12 Proben Fisch wurden auf verschiedene Parameter aus den Bereichen Pflanzenschutzmittel, organische Kontaminanten und Schwermetalle hin untersucht. Dabei wurden je nach Fischart unterschiedlich hohe Belastungen mit Schadstoffen auf niedrigem Niveau festgestellt. Auf Grund der guten Fettlöslichkeit vieler Schadstoffe und der damit verbundenen Anreicherung entlang der Nahrungskette sind fetthaltige Fische stärker belastet als magere Fische.

Um die von den wissenschaftlichen Ausschüssen der WHO und EU empfohlenen Schadstoffwerte nicht zu überschreiten, sind bei dem Fisch aus dem Schaalsee die dioxinähnlichen PCB`s zu beachten. Diesbezüglich ist beim Aal von einem exzessiven Konsum abzuraten. Der gelegentliche Verzehr ist unbedenklich.
Insgesamt wurde bei keiner Probe eine Überschreitung des gesetzlich geregelten Höchstgehaltes festgestellt.

Detaillierte Ergebnisse finden Sie hier:

Fische aus dem Schaalsee - Untersuchungen auf Schadstoffe und Kontaminanten