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Doris Heim

 

 

 

 

MRSA

Staphylococcus aureus sind gram-positive, kugelförmige Bakterien, die beim Menschen neben dem Rachen auch verschiedene andere Körperregionen besiedeln und lokale (oberflächliche), tiefgehende oder systemische Infektionen hervorrufen können.

Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) zeichnen sich durch eine erworbene Resistenz gegenüber Penicillinen und Cephalosporinen aus.
MRSA befinden sich etwa bei einem Drittel aller Menschen auf Haut und Schleimhaut, insbesondere der Nase, ohne dass Krankheitssymptome auftreten. Unter günstigen Wachstumsbedingungen und/oder bei beeinträchtigter Immunität entwickeln sich Hautinfektionen, Muskelerkrankungen aber auch Lungenentzündungen, toxischer Schock und Sepsis.

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zuletzt geändert am: 06.12.2016