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Helmar Tardel

 

Fragen und Antworten rund um das Thema Glyphosat aus dem Bundesamt für Risikobewertung (BfR) Berlin,

Stand August 2017 - pdf (21 kB)

Stand Mai 2016 - pdf (58 kB)

Beiträge Rückstandsanalytik in der Jahresbroschüre "Verbraucherschutz im Fokus"

Lesen Sie in unserer jährlichen Broschüre:

Seite 52: Einblick in die Rückstandsanalytik seit 2012 - Aussicht eines Chemikers

Seite 54: Ergebnisse bitte bis gestern - Rückstandsuntersuchungen im Krisenfall

 

"In fast 100% von knapp 8.100 Proben keine Rückstände von Antibiotika"
Zusammenstellung der LALLF-Untersuchungsergebnisse für den Zeitraum von Januar 2014 bis Dezember 2015, veröffentlicht vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V am 13.1.2016 - pdf

Aal (Quelle Foto: Schröder/Hanel)

Qualität von Fischen aus dem Schaalsee (Februar 2015)

Die 2014 aus dem Schaalsee entnommenen 12 Proben Fisch wurden auf verschiedene Parameter aus den Bereichen Pflanzenschutzmittel, organische Kontaminanten und Schwermetalle hin untersucht. Dabei wurden je nach Fischart unterschiedlich hohe Belastungen mit Schadstoffen auf niedrigem Niveau festgestellt. Auf Grund der guten Fettlöslichkeit vieler Schadstoffe und der damit verbundenen Anreicherung entlang der Nahrungskette sind fetthaltige Fische stärker belastet als magere Fische. Um die von den wissenschaftlichen Ausschüssen der WHO und EU empfohlenen Schadstoffwerte nicht zu überschreiten, sind bei dem Fisch aus dem Schaalsee die dioxinähnlichen PCB`s zu beachten. Diesbezüglich ist beim Aal von einem exzessiven Konsum abzuraten. Der gelegentliche Verzehr ist unbedenklich.
Insgesamt wurde bei keiner Probe eine Überschreitung des gesetzlich geregelten Höchstgehaltes festgestellt.

Detaillierte Ergebnisse finden Sie hier: pdf (32 kB)

Anmerkungen zur Überwachung der Radioaktivität in Lebens- und Futtermitteln (Stand 30.03.2011)

Die Überwachung der Radioaktivität ist Gegenstand des Strahlenschutzvorsorgegesetzes (StrVG) und wird durch den Bund und die Länder wahrgenommen.
Zu diesem Zweck unterhält das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ein sogenanntes integriertes Mess- und Informationssystem (IMIS). Im Rahmen dieses Programms werden kontinuierlich neben Luft- und Umweltproben auch Lebens- und Futtermittel auf Radioaktivität geprüft. Die Analysen werden in Mecklenburg-Vorpommern im Landesamt für Umweltschutz, Naturschutz und Geologie (LUNG) durchgeführt.
Auf die Situation der Radioaktivität in Japan hat die Europäische Union mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 297/2011 vom 25. März 2011 zum Erlass von Sondervorschriften für die Einfuhr von Lebens- und Futtermitteln, deren Ursprung oder Herkunft Japan ist, nach dem Unfall im Kernkraftwerk Fukushima reagiert. Sie legt konkrete Bedingungen für die Einfuhr von Lebens- und Futtermitteln aus Japan fest.
Bei der Einfuhr werden Kontrollen an den Grenzkontrollstellen durchgeführt. Mecklenburg-Vorpommern verfügt zur Zeit über keine Einlassstellen für Erzeugnisse aus Drittländern (Nicht-EU-Staaten).

Zur aktuellen Situation der Radioaktivität sei auf die Informationen des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS)  und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit verwiesen.



zuletzt geändert am: 28.08.2017